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6. November 2005

Wenn die Stummschaltung des Senders während der Empfangsphase nicht sauber arbeitet sollte die Muteschaltung modifiziert werden.

Schaltungsänderung download hier

3.November 2005

Schaltungsänderung bei bestehenden Problemen mit der Frequenzanzeige bei 10m und 15m:

Sollte der früher beschriebene Einbau der Seriendrossel in den Zähler (siehe 22.März2005) nicht zum Erfolg führen, so schlagen wir folgende Schaltungsänderung vor:

C50 überbrücken

R32 entfernen

T11 Austauschen gegen BF314

(Flache Seite um 180 Grad gegen BF244

drehen.

Ein geänderter Auszug des Schaltplans ist hier zum download bereit.

3.August 2005

Ergänzung zur Baumappe (Ab Version 2003 in der Baumappe enthalten)

Zusammenfassung Test und Abgleich des Speaky nach erfolgreichem Aufbau

(Erforderlich ist eine Änderung im Kabelbaum Teil 7, USB/LSB Schalterverdrahtung berichtigt)

Download Austauschseite Kabelbaum 7

10. Mai 2005

Abschluss Bericht für 3 vereinzelt auftauchende Speaky Probleme:

1. PLL Ausraster:

Es gibt sehr vereinzelt Speaky, bei denen im TX Betrieb auf 80m die PLL ausrastet. Grund ist ein überspringen des VCO auf ein unerwünschtes Mischprodukt.

Es gibt zwei Maßnahmen, das zuverlässig zu verhindern:

MODIFIKATION 1.1:

Auf dem 80m Bandmodul wird R4 durch einen 82pF Kondensator und die Drossel 2 gegen 5,6 uH ausgetauscht.

Hintergrund: R4 sollte den Kollektorkreis bedämpfen, um den Pegel des VXO niedrig zu halten. Der bedämpfte hat als Nachteil, dass die Oberwellen des Quarzes sehr hoch sind. Der Kreis aus 5,6uH und 82 pF ist auf etwa 7,5MHz, der Quarzfrequenz resonant. Das bewirkt, das die Oberwellen nun massiv abgesenkt sind. Gleichzeitig erhöht sich aber der Pegel drastisch.

Um den Pegel am Mischereingang IC1 anzupassen, muss er wieder abgesenkt werden. Das machen wir durch:

MODIFIKATION 1.2

C2 austauschen gegen 22 pF, 120pF von PIN1 / IC1 gegen Masse.

Natürlich wird nun der Pegel der anderen Bandmodule zu niedrig. Das erledigen wir, in dem auf allen anderen Modulen R4 entfernt wird

MODIFIKATION 1.3

Auf allen BM R4 entfernen.

Eine weitere Verbesserung für alle Bänder bringt wenn wir das Filter hinter dem PLL Vormischer schmaler machen.

MODIFIKATION 1.4

C7 verkleinern auf 100pF

Hintergrund: Das Filter wird so erheblich weniger bedämpft und damit schmaler.

Danach L1 abgleichen wie folgt:

Bandmodule raus

Verbindung L2 (Tiefpassfilter DDS ) nach Pin 2 Bandmodul Weibchen herstellen (linke Seite, 2. PIN) Tastkopf an IC2 PIN 11 Spule auf Maximum drehen (das ist jetzt ziemlich spitz) Verbindung L2 / BM entfernen, Bandmodul einbauen

2. Schwingungen der AGC:

Betroffen: einige wenige Geräte

TYP: Änderung nicht unbedingt erforderlich aber empfohlen, weil insgesamt eine Verbesserung

Einige wenige Speaky neigen zu Schwingungen im Regelkreis. Tritt die Schwingung auf, so hört man im RX ein lautes Schwopp, Schwopp, Schwopp, das S-Meter springt bei jedem Schwopp auf S9 oder höher. Die Frequenz der Schwingung liegt irgendwo von 1 mal alle paar Sekunden bis mehrmals pro Sekunde. Ausgelöst wird die Schwingung durch irgendwelche äußeren Signale.

Das kann ein starker Träger sein oder ein Puls. An diesem Fehler habe ich jetzt 3 Wochen fast täglich gearbeitet und so wie es jetzt aussieht auch eine Abhilfe gefunden.

Es hängt mit dem Inneren Aufbau des A244/TCA440 zusammen. Der interne Mischer ist mit offenen Kollektoren nach aussen herausgeführt. Bei einem ungünstigen Zusammenspiel der Eigenschaften des jeweiligen A244 mit Bauteiletoleranzen und Leitungsverlegung kommte es offenbar vor, dass ein erster Regelpuls zur Spannungsversorgung durchgereicht wird. Da an dieser Leitung die offenen Kollektoren des Mischers hängen, wird der Puls darüber mit der vollen Verstärkung weiter gereicht. Abhilfe brachte bei den Betroffenen Geräten eine separate Stabilisierung der Versorgungsspannung direkt am IC.

MODIFIKATION 3.1

Löte eine 6,8V Zenerdiode auf der Platinenunterseite direkt an PIN 14/16 IC9 gegen Masse. Die Kathode der Z-Diode kommt an PIN 14/16, die Anode an Masse.

Wechsel den Widerstand R70 gegen 220 Ohm aus.

Bei einem Gerät war noch ein Restfehler da, d.h. der fehler war nicht völlig beseitigt, ab und zu gab es immer noch Schwingungen. In diesem Fall stellte sich heraus, das tatsächlich der A244 selbst defekt war. Das betätigt aber eigentlich, dass dies MOD richtig ist, weil sie selbst bei einem defekten IC fast zur Beseitigung des Fehlers geführt hat.

3. Flackern des Display bei Tastung

TYP: betrifft alle, unbedingt empfohlen

Bei ALLEN Speaky flackert die Frequenzanzeig ganz kurz, wenn der Sender getastet wird bzw. wenn der sender wieder abgeschaltet wird. Dieses Flackern wird durch einen nur Millisekunden langen Frequenzversatz des LO hervorgerufen. Ursache ist ein kurzer Puls auf der +10V Leitung. Um diesen Versatz zu beseitigen, sind zwei Mods nötig:

MODIFIKATION 2.1

470nF Kondensator auf Platinenunterseite von PIN 42 nach PIN 40.

Hintergrund: Der V-MOS T28 schaltet sehr schnell. Der 470 nF Kondensator von Gate nach Drain bewirkt ein Integratorverhalten und flacht damit die Einschaltflanke ein wenig ab.

MODIFIKATION 2.2

Direkt an die VCO PLUS Seite kommt auf jedes Bandmodul ein Elko

80,40,30,20m = 22uF 17,15,10m = 47uH

Hintergrund: Damit wird die VCO Spannung direkt am VCO stabilisiert. Der günstigste Platz dafür ist auf der Oberseite der Platine. Dort findet man nebeneinander R8 und R8. Zum Glück zeigt die +10V Seite von R8 und die Masse-Seite von R9 nach unten zum Platinenstecker. Ich habe den Elko flach auf die beiden Widerstände gelegt, die Beinchen nach unten abgewinkelt und an der dem Stecker zugewandten Seite mit den Beinchen von R8 und R9 verlötet. Bitte auf die Polarität achten, die Minus Seite des Elko gehört an R9.

Um den Effekt der Elkos zu verbessern, habe ich die Spannung an die 5 PIN´s über 22 OHM zugeführt. Die 22 OHM Widerstände sind unten auf der Platine direkt an PIN 1 bis PIN 5 angelötet, der Schaltdraht an den Widerstand. Den überstehenden Pin oberhalb der Lötstelle abschneiden.

22. März 2005

Einige Speaky Bastler hatten das Problem, dass der Zähler bei 15m und 10m nicht richtig anzeigt. Wir haben das Problem untersucht und schlagen 2 Maßnahmen vor:

C50 auf der Hauptplatine wird von 15pF auf 33pF vergrößert. Dadurch bekommen wir mehr Pegel am Zählerport. Die Belastung des VCO Signals wird nur unwesentlich größer.

Auf der Zählerplatine wird in Reihe zu R4 eine 10uH Drossel gelötet. Dadurch erhöht sich die Verstärkung des BF199.

Empfindlichkeit von Zaehler Baustein ALEIN

Frq nur R4 mit 4.7uH mit 10 uH

10 MHz 22 mV 17 mV 12 mV

12 MHz 22 mV 17 mV 13 mV

15 MHz 25 mV 17 mV 13 mV

18 MHz 30 mV 19 mV 15 mV

22 MHz 35 mV 21 mV 20 mV

26 MHz 45 mV 25 mV 25 mV

29 MHz 50 mV 30 mV 30 mV

36 MHz 80 mV 42 mV 42 mV

Danke an Peter, DC0KA und Hans, OZ4HZ für die Unterstützunge durch Messungen

15. März 2005

Nein kein Fehler, nur eine Antwort auf die Frage: wie messe ich den Ruhestrom der PA.

Wir machen uns Herrn Ohms Gesetz I = U/R zu Nutze:

Der Sender wird OHNE Ansteuerung getastet (Bandmodul raus)

Dann wird der Spannungsabfall über den beiden parallelen Emitterwiderständen der PA Transistoren gemessen. Da beide Widerstände je 1 Ohm haben, beträgt der Gesamtwiderstand 0,5 Ohm

Sollwert ist 100mA pro Transistor.

Bei U=R x I = 0,5 x 0,1 = 0,05 müssen also 0,05V = 50 mV über dem Emitterwiderstand abfallen. Der Spannungsabfall und damit der Ruhestrom sollte bei beiden Transistoren ähnlich sein.

14. März 2005

Die Baumappe für die Herstellung des Kabelbaums und den Zusammenbau des Gehäuses ist fertig. Download hier

In diesem Zusammenhang wurde der Gesamtverdrahtungsplan überarbeitet. Das einzelne Blatt zum Austausch der entsprechenden Seite im Zeichnungsteil der Speakybaumappe kann man hier downloaden

3.März 2005

In den Handbüchern aller bisher ausgelieferten Speaky fehlt die S-Meter Schaltung. Tut mir leid, aber das habe ich einfach übersehen und es hat auch niemand etwas gesagt. unter dem Button Ergänzung findet ihr die Schaltung als PDF file.

Mit dem Trimmpoti auf der S-Meter Platine wird der Schwellwert eingestellt. Ohne Signal so einstellen, dass der unterste Balken gerade ausgeschaltet wird. Der Bereich wird so eingestellt, dass mit dem S-Meter Poti P5 auf der Hauptplatine bei S9 der Balken auf den Farbwechsel eingestellt wird.

ACHTUNG: Die 5 Volt für die Bargraph Platine NICHT von der Hauptplatine holen. Wir haben auf der Zählerplatine extra einen 5V 1A Regler benutzt um genügend Dampf zu machen. Die 5 Volt sind auf einen 2 PIN Steckverbinder gelegt, der zum Lichschalter (Hintergrundbeleuchtung) geht. An diesem Punkt wird die 5 Volt Versorgung für den Bargraph angeschlossen. (Ich habe der Einfachheit halber den Draht am Lichtschalter angelötet)

20.Oktober 2004

Ziehbereich des BFO

Durch Streuung der Bauteilewerte wird bei einigen Speaky nicht der erforderlichen Ziehbereich erreicht. Abhilfe bringt ein 15-27kOhm Widerstand parallel zur Spule, wie wir in gemeinsamen Experimenten mit Speaky-Bastlern herausgefunden haben.

15.06.03

Schaltungsänderung!

Nach der automatischen S/E- Umschaltung im CW- Modus bleibt der Empfänger für etwa 1 Sec. voll abgeregelt und erreicht danach nach etwa 3 Sec.(SSB-Zeitkonstante)wieder die normale Empfindlichkeit.Bei hohem Gebetempo verpasst man dadurch häufig das Call oder den Rapport der Gegenstation; ein für mich sehr störender Effekt!

Ursache für diesen Effekt ist der hohe HF- Pegelsprung am Eingang des ZF-Schaltkreises IC9 hervorgerufen durch die Sperrung von T15 beim Umschalten von Senden nach Empfang.Da BFO-Frequenz und Ausgangsfrequenz des Balance-Modulators indentisch sind entsteht am Ausgang des Produktdetektors ein Gleichspannungssprung welcher letztlich über IC10 eine Regelspannung generiert mit Folge einer Abregelung von IC9. Abhilfe erfolgt durch verzögerte Sperrung von T16 nach erfolgter Umschaltung von Senden nach Empfang !!

Maßnahme: die +10V'S'- Strippe von Lötpin 25 ablöten und eine Diode 1N4148 dazwischenschalten- Katode an Pin 25 und Anode an besagte +10V'S'

Elko 1µF zwischen Pin 25 und Masse schalten.-fertig

Wird nunmehr die +10V'S' beim Übergang zum Empfangsbetrieb weggeschaltet, so bleibt durch den zusätzlichen nunmehr geladenen Elko der nachfolgende Transistor T16 für etwa 30mSec weiter leitend und schließt wirkungsvoll den Knackimpuls nach Masse kurz. Die Diode verhindert eine rückwärtige Entladung des Elkos.

Download des geänderten Gesamtverdrahtungsplanes hier

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16.6.2004

Pinbelegung Stecker 4 am Processor für die DDS:

ST4/1: im Speaky unbenutzt

ST4/2: im Speaky unbenutzt

ST4/3: im Speaky unbenutzt

ST4/4: im Speaky unbenutzt#

ST4/5: Mithörton, parallel zu PIN 7 und Memo Taster

ST4/6: RIT LED Anode

ST4/7: Paddle

ST4/8: Paddle

ST4/9: Umschaltung Rate

ST4/10: Unbenutzt

ST4/11 RIT LED Kathode

Geänderter Verdrahtungsplan Speaky download klick hier

4.6.04

Auf Seite 34 ist in der Abhakliste bei der Bobin Spule 17+7 Windungen angegeben, richtig ist 17+8 Windungen, wie es im Text steht.

28.5.04

In der Baumappe ist R41 in Baugruppe 11 als SMD Teil gekennzeichnet, das ist falsch. R41 ist ein bedrahteter Widerstand und somit nicht vorbestückt.

7.5.04

Kabelbaumvorlage (PIN-Plan im Maßstab 1:1 ) zum download (PDF)

05.05.04
Seite 37 im Handbuch

Im Text sind richtig 19 Wdg mit Anzapf bei der 4. Wdg für die VCO Spule angegeben, beim Abhak-Kästchen steht falsch 23 Wdg. Bitte berichtigen.

3.3.2004

In der Zeichnungsmappe waren einige Zeichnungen ziemlich verhunzt. Dieser Fehler ist bei der Übertragung von S-Plan nach PDF passiert. Die komplette Mappe liegt zum download auf der Speaky Seite, die einzelnen Zeichnungen hier:

Schaltung:

Gruppe 1

Gruppe 2

Gruppe 3

Gruppe 4

Gruppe 5

Gruppe 6

Gruppe 7

Gruppe 8

Gruppe 9

Gruppe 10

Gruppe 11

Bandmodul

HF Teil

ZF/NF Teil

DSB Exciter /RX/TX Umschaltung

DDS/PLL

23.04.2004

Oh jeh, da habe ich wirklich einen dicken Bock geschossen. Beim Text für die VCO Spule auf dem 40m Bandmodul habe aus den 19 Windungen mit Anzapf bei der 4. Windungen 23 Windungen gemacht.

Richtig ist:: komplett 19 Windungen nit Anzapf bei der 4. Windung!!

Tut mir leid, aber andererseits habe ich dadurch ja einige OM zu hoch interessante Messungen an der lebenden PLL gebracht :-)

Text austauschen auf Seite 36/37

Benutze 0,3 mm CuL Draht und beginne am kalten Ende. Forme nach 4 Windungen (innen gezählt) eine etwa 3cm lange Schleife, die Du leicht verdrillst. Wickel dann weiter im GLEICHEN Wickelsinn bis weitere 15 Windungen durch den Ring gewickelt sind. (Insgesamt 19 Windungen mit Anzapf bei der 4. Windung vom kalten Ende aus gesehen). Baue die Spule entsprechend der Zeichnung des Bandmoduls ein.

29.3.2004: Baugruppenfotos Fotos von Uwe, DL8SAI hochgeladen
29,3,2004 Änderungen im Handbuch vom 28.3.04:

Seite 36/37:

Benutze 0,3 mm CuL Draht und beginne am kalten Ende. Forme nach 4 Windungen (innen gezählt) eine etwa 3cm lange Schleife, die Du leicht verdrillst. Wickel dann weiter im GLEICHEN Wickelsinn bis weitere 18 Windungen durch den Ring gewickelt sind. (Insgesamt 22 Windungen mit Anzapf bei der 4. Windung vom kalten Ende aus gesehen). Baue die Spule entsprechend der Zeichnung des Bandmoduls ein.

(18 Wdg bez 22Wdg statt 19 / 23)

Seite 40:

es folgt ein weiterer Übertrager, der aber auf einen Amidon Ring Ferrit FT37-43 gewickelt wird. Die Primär Wicklung bekommt 8 Windungen 0,3mm CuL, die Sekundär Wicklung 4 Windungen. Einbau entsprechend der Nummerierung in der Layout Zeichnung.

(0,3mm CuL)

Seite 42

Der Übertrager TR6 ist identisch mit dem Übertrager TR2 aus Baugruppe 9. 8 Wdg primär und 4 Windungen sekundär mit 0,3mm CuL

(TR2 aus Baugruppe 8 war falsch, muss BG9 heissen)

28.03.2004 neues Handbuch hochgeladen

neue Handbuchversion hochgeladen.

Textteil: Fehlerberichtiigungen aus Feldtest, Zeichnungswiedergabequalität verbessert

Schaltungsteil: Schaltlogik S/E Stufe, Pegelpläne, Zählerschaltung, Zeichnungswiedergabequalität verbessert.

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