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KX3 Transceiver DL2FI´s KX3 Blog. Userberichte, Tipps und Tricks

·        160-6 Meter, SSB/CW/DATA/AM/FM Betrieb

·        10 W PEP (100 W mit externer KXPA100 PA)

·        Nur 700 Gramm

·        Stromaufnahme nur 150 mA

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  • Internes Weitbereich-Antennenanpassgerät (automatisch)
  • Interner Akku, eingebauter Lautsprecher
  • Erweiterte DSP ermöglicht “Dual Watch” (2 QRG gleichzeitig hören), Störgeräuschunterdrückung (NR), Automatisches Kerbfilter (Autonotch) und pseudo Stereoempfang (Binaurales Hören)
  • Software-Defined Radio (SDR) Architektur plus Roofing Filter (KXFL3) ermöglichen hervorragenden Dynamik Bereich
  • Data Modi (PSK31/RTTY) sowohl mit als auch ohne PC möglich, IQ Ausgang am RX zum zusätzlichen Anschluss einer Soundcard

Ultrakompakte Home/Portable/Mobile Station

Der revolutionäre Elecraft KX3 bringt die ganze Welt in deine Hand! Trotz seiner kleinen Abmessungen deckt er alle Amateurbänder von 160m bis 6m ab, arbeitet in allen Betriebsarten und besitzt DSP basierte Eigenschaften, die man sonst nur in viel größeren Geräten findet.

Die Formgebung des KX3 ermöglicht Funkbetrieb von jedem Standort. Durch die herausklappbaren Füße an der Unterseite ermöglicht er eine bequeme Arbeitshaltung auf jedem Arbeits- oder Campingtisch. Durch eine stabile Mobilhalterung ist Verkehrssicherer Mobilbetrieb möglich. Für Portabelbetrieb kann ein interne ATU eingebaut werden, die Spannungsversorgung für unterwegs übernimmt ein 8-Zellen Akku-Pack mit  eingebautem NiMH Ladegerät. Telegrafisten werden das präzise einstellbar KXPD3 keyer- paddle lieben und in Verbindung mit einer Stabantenne ist letztlich sogar Funkbetrieb während eines Spaziergangs möglich.

Der Empfänger begnügt sich mit 150mA- etwa die Hälfte oder ein Drittel dessen was konkurierende Allband-Portabelgeräte benötigen. Der Wirkungsgrad des Senders ist exzellent was ebenfalls zu langer Nutzungsdauer im Batteriebetrieb beiträgt.   

Volle Ausstattung, einfach zu bedienen

Der KX3 ist mit einer großen Frontplatte ausgestattet, die Bedienelemente sind für bequeme Bedienung optimiert. Du brauchst dich nicht durch lange Menüs zu wühlen, um die Sendeleistung, das CW Tempo oder Filtereinstellungen zu ändern. So klein er ist, hat der KX3 doch das gleiche große Display wie der K3, das ständigen Überblick über alle eingestellten Parameter ermöglicht.

Das als Tutorium ausgeführte Handbuch des KX3 (für QRPproject Kunden natürlich auch in deutscher Sprache) erklärt wie, warum und wann jedes Bedienelement benutzt wird so dass auch frisch gebackene Funkamateure in kürzester Zeit zu Experten werden. Natürlich bekommt man zum KX3 automatisch auch den legendären Elecraft / QRPproject Kunden Support (letzteren sogar in deutscher Sprache) sowie kostenlose Upgrades der Firmware über das Internet.

KXPA100 Externer 100-Watt Linear-Verstärker KXPA100 mit interner ATU

Unser High-Performance KXPA100 Home/Mobile Linear-Verstärker ist nahtlos in das KX3 Konzept integriert, lässt sich aber auch mit allen anderen 5-10W Transceivern betreiben. Er enthält optional ein automatisches Antennen-Anpassgerät mit zwei Antennenanschlüssen.

KX3 STANDARD AUSSTATTUNG

  • 160-6 Meter Amateurbänder, durchstimmbarer RX von 1.6-30 MHz
  • (optionales Rundfunk Bandfilter Modul für 0.5-1.6 kHz)
  • Alle Betriebsarten: SSB, CW, Data (vier Unter Modi), AM, FM
  • Sehr Kompakt: 86mm x 188mm x 43mm ; 700 Gramm (ohne Optionen)
  • Rückwärtige Klappfüße
  • Spezielles, sehr kontrastreiches Display mit Alphanumerischer Anzeige
  • Stromaufnahme bei Empfang nur 150 mA.
  • High-Performance 32-bit Fließkomma DSP
  • Eingebauter PSK/TTY Decoder/Encoder ermöglicht digitale Betriebsarten ohne PC, senden in Data-Mode erfolgt über den CW keyer.
  • Rauscharmer Synthesizer mit 1 Hz Abstimmschritten.
  • Firmware mittels bereitgestellter Anwendungs-Software upgradebar

EMPFÄNGER

  • Quadrature down-sampling Mischer kompatibel mit PC-basierten SDR
  • SDR-Anwendungen
  • RX I/Q Ausgang zum Anschluss an eine PC Soundcard
  • Schmale Roofingfilter (optional) 500 Hz, 1500 Hz, 2700 Hz, 3800 Hz sorgen für sehr grossen Dynamik-Bereich
  • Schaltbarer Vorverstärker und Abschwächer mit jeweils 2 Bereichen
  • 8-Band Audio Equalizer
  • Dual Watch (Doppelempfang) über +/- 10 kHz benutzt optionale Roofingfilter
  • Einfach zu benutzendes Passband Tuning (PBT) mit einstellbarer Shift/Bandbreite/HiCut und LowCut Funktion, automatisch mit den Roofingfiltern synchronisiert.
  • Automatisches und manuelles Kerbfilter, einstellbare Geräuschunterdrückung (NR) binaurales hören
  • Abstimmhilfe für CW und DATA Mode
  • Interner Lautsprecher, Stereobuchse für Kopfhörer oder Außenlautsprecher

SENDER

  • Ausgangsleistung einstellbar von 100mW bis 10 W+ (100 W+ mit KXPA100 PA)
  • Robuste, SWR- und temperaturgeschützte Endstufe
  • Optionales MH3 Mikrofon mit PTT und UP/DOWN Funktion
  • Optionales direkt ansteckbares Paddle, Kontaktabstand justierbar.
  • Schaltbare PA Ausgangsimpedanz zur Erhöhung des Wirkungsgrades bei 5 oder 10W Betrieb
  • Schnelle, leise relaislose PIN Dioden RX/TX Umschaltung.
  • DSP Sprachprozessor bewirkt kräftiges SSB Signal
  • 8 Band Equalizer ermöglicht genaue Anpassung des TX an Stimme, Umgebung und Mikrofon

 

ANDERE EIGENSCHAFTEN

  • Eingebauter digitaler Sprachrecorder (DVR) mit zwei Speichern
  • Interne CW Keyer-Elektronik, Bereich 40-250 BPM
  • Sechs CW/DATA Text Speicher
  • 100 Speicherplätze zum Speichern der Daten von VFO A/B, Betriebsart usw.
  • RS232 Schnittstelle zum Anschluss eines PC über mitgeliefertes Kabel
  • Vollständiger Kommandosatz für Fernsteuerung, arbeitet mit den meisten Programmen zusammen, benutzt den K3 Kommandosatz
  • Einfacher „Ein-Klick“ firmware upgrades über das Internet (kostenlose Software)
  • Optionale Mobilhalterung kompatibel mit RAM-Mounts (Standard Autohalterung System)
  • Handbuch als Tutorium gestaltet, ideal für Einsteiger

OPTIONEN und ZUBEHÖRE

KXFL3 Roofing Filter Modul

KXAT3 Internes, automatisches weitbereich Antennenanpassgerät (20-W)

KXBT3 Internar 8-AA Zellen Batterie/Akku Pack (Batterien/Akkus nicht im Lieferumfang, Alkaline oder Lithium AA Zellen können benutzt werden

KXPD3 Präzions Zweihebel-Paddle

MH3 Hand Mikrofon mit UP/DN Tasten

KUSB RS232 auf USB Adapter

KXPA100 High-Performance 160-6 meter, 100-W PA

KXAT100 automatisches Weitbereich- Antennenanpassgerät (100-W) mit zwei Antennenausgängen.

Erster Erfahrungsbericht:

Ende Februar hatte das lange Warten ein Ende: mein "Factory Built" KX3, Seriennummer 00016 traf in Berlin ein. Factory build, weil das "Assembly Manual", also die "Zusammenschraubanleitung",  noch nicht fertig war, wie mir Wayne, N6KR geschrieben hatte. Macht nichts,  bei aller Leidenschaft für den selbstbau im Amateurfunk, das nervige Zusammenschrauben ist sowieso nicht mein Ding und so komme ich ja auch viel schneller an eine Antenne.  Erst noch einen Pott Kaffee gekocht, den Shack-Tisch frei geräumt, das Gerät an die Antenne angeschlossen und dann den Einschalter gesucht. Den hat der KX3 aber nicht, er hat zwei davon. Man muss zwei Taster gleichzeitig drücken, um ihn ein zu schalten. Das ist der Schutz gegen versehentliches Einschalten im Koffer, klug gedacht, man muss es aber wissen - aber dafür gibt es ja die Bedienungsanleitung.  Eingeschaltet  war er nun,  ich konnte es am Display sehen, aber zu hören war nichts, gar nichts, nicht einmal ein Rauschen. Maschine kaputt? Maschinist tot? Nein, ein neues Feature: damit sich niemand beim Einschalten erschreckt, schaltet die Firmware die NF auf Null, man muss den Regler von Hand auf die gewünschte Lautstärke stellen. Gelesen, getan und schon waren die ersten Signale zu hören. Sehr rauscharm, super saubere Signale ohne jede Verzerrung, in CW klingelfrei bis runter zum 50 Hz DSP Filter. Kein Übersprechen von fetten nahebei Stationen. S4 Signale nur 1-2 kHz neben fetten 40 über 9 Signalen einwandfrei lesbar, im schlimmsten Fall waren leise tastklicks zu hören jedoch keine Desensibilisierung oder blocken feststellbar. Bei SSB Dank High CUT und LOW CUT- Möglichkeit konnte selbst ich mit meinen SSB Problemen noch leise Stationen mitten im Gewusel prima lesen. Zusammengefasst: der erste Eindruck war schon ziemlich überwältigend, das Gerät schien weit besser zu sein, als ich es erwartet hatte. Um den Eindruck zu verifizieren machte ich dann gleich den für mich als Telegrafisten eigentlich wichtigsten Test: Wie ist es um die Latenz, die verzögerte Signalverarbeitung bestellt. Meine Skepsis in dieser Frage erklärt sch aus meinen eigenen Versuchen mit SDR - Software Defined Radios und aus berichten anderer Telegrafisten. Die meisten SDR kranken daran, dass selbst bei mittleren Morse-Tempi die Ausgabe der empfangenen CW Zeichen trotz Hochleistungs-PC verzögert erfolgt. Je nach Gerät und Rechner können das im vergleich zu einem Analogen Empfänger bis zu 3 Zeichen sein, um die man das empfangene Signal verspätet hört. Bei Rag-Chew QSO wohl kein Problem, bei DX Pile Up oder im Contest jedoch nahe an einer Katastrophe. Um ein SDR diesbezüglich zu prüfen, braucht man keinen großen Messpark. Es reicht ein Splitter, über den man den SDR-RX und ein altmodisches analoges Funkgerät an eine Antenne hängt. In meinem Fall habe ich gleich drei Geräte auf diese Art parallel geschaltet: Einen KX3 als SDR einen K3 als Hybrid gerät und einen K2 als reines Analog Gerät. Das Ergebnis war wieder beeindruckend: egal welches Tempo, die Signale waren in allen drei Empfängern absolut synchron.

Das Wochenende habe ich danngenutzt, mich intensiv mit meinem KX3 zu beschäftigen. Die Situation war durchaus testgerecht: der UBA Contest tobte mit fürchterlich lauten Signalen, das 10m Band war soweit offen, dass man QSO fahren konnte, im SOLF Forum war es sehr ruhig, so dass ich auch die nötige Zeit hatte. In so einem Contest besteht man um so besser,je weniger die gerade benutzte Frequenz durch Betrieb auf den Nachbarfrequenzen gestört wird. Die Techniker reden vom blockingfreien Dynamik Bereich, die Praktiker merken einfach, ob sie auf einer Frequenz funken können, ohne dass starke Signale auf benachbarten Frequenzen ihnen denn Empfänger zu stopfen. Abends auf 40m an großen Antennen werden die Feldstärken vieler Stationen sehr groß und in Europa kommt erschwerend hinzu, dass der RX übergroße Summenspannungen verarbeiten muss, was vielen Empfängern sehr schwer fällt. Wir setzen dann häufig und durchaus richtig den Abschwächer ein, um den RX zu entlasten. Da ich meinem KX3 wirklich den Härtetest zumuten wollte, aber gegen alle Vernunft denn Vorverstärker eingeschaltet. Dieser läßt sich in drei Stufe schalten: +10dB, +20dB, +30dB, ich habe +30dB gewählt. Der RX hörte sich dann ziemlich nervös an, ich konnte aber weder IM2 noch IM3 finden. Allerdings hat der KX3 mir zwischendurch ein paarmal den Vorverstärker zurück geschaltet, im Display war eine High Signal Meldung zu sehen. Das ist eine Schutzschaltung, die automatisch zuschlägt, wenn die Summenspannung (die Summer aller Signale) einen erlaubten Level übersteigt. Wayne, N6KR schrieb auf meine Rückfrage, dass im Moment nur die Summenspannung innerhalb des Bandes ausgewertet würde, in der Serie später dann würden auch Außerband-Signale berücksichtigt. Bei allen abgehörten oder getätigten QSO habe ich über einen Antennenschalter immer zwischendurch zur Überprüfung auf den K3 umgeschaltet. War die Situation grenzwertig, d.h. waren dicht an meiner Frequenz extrem starke CW Signale, dann konnte der k3 definitiv besser damit umgehen. Bei vielen QSO war es aber nuch ein Hauch von Unterschied. Mein persönliche Eischätzung: nein, der KX3 ist kein K3, aber er ist nicht so weit davon entfernt, wie ich im Vorfeld vermutet hatte. Deutliche Schwäche zeigt er noch bei der AGC. Ist diese auf "SLOW" geschaltet, ist die Welt noch in Ordnung, bei AGC "FAST" hakelt es noch ziemlich. Der Programmierer der DSP schrieb mir per email, dass er daran arbeiten würde und in einer der nächsten Firmware revisionen auch AGC "FAST" einwandfrei arbeite würde. Das ist absolut glaubwürdig, das gleiche Problem hatten wir bei frühen K3 ja auch. 

Von den Gegenstationen wurde sowohl in SSB als in CW der Klang als hervorragend bezeichnet (Den Equalizer für SSB habe ich noch nicht eingesetzt, Kompression zwischen 10dB und 25 dB ergab immer Lob für die Modulation). Auch bei Rapporten weit über S9 konnte niemand Tastklicks beobachten. Ich selbst mag ja Voll QSK ja nicht so besonders, mir reicht es, zwischen den Buchstaben zu hören, aber der KX3 kann QSK. Das haben mir inzwischen andere OM bestätigt,  die Original KX3 unbedingt bei Tempo 250 BPM testen mussten. Die eingebaute Temperaturanzeige zeigt auch nach mehreren, langen Klartext QSO Temperaturen von < 35 Grad für die PA und 38 Grad für die DSP Unit ( da sieht man, wer der Stromfresser ist). Die Interne ATU arbeitet wie von Elecraft erwartet spitzenmäßig, das 40m Element meines Fritzel Trap Beams konnte ich locker auf 30m anpassen.

In der neuesten Feldtest Firmware Revision ist jetzt auch die Dual Watch Funktion fertig. Schaltet man über das Menü Dual Watch auf Auto, so erscheint im Display das Icon "SUB". Man hört jetzt zwei Kanäle gleichzeitig: die mit dem Hauptabstimknopf belegte Frequenz hört man auf dem einen Ohr, der VFO B bedient gleichzeitig das andere Ohr mit dem auf dessen Frequenz empfangenen Signal. So kann man z.B. im DX Betrieb die Sendefrequenz der DX Station ständig abhören, während man mit dem VFO B gleichzeitig den Bereich oberhalb oder unterhalb des DXers abhören kann.  Im Contest kann man das eine Ohr einer aktiven Verbindung widmen, während man mit dem anderen Ohr schon einen Multiplier sucht.  Da der März ja sehr mildes Wetter brachte, konnte ich natürlich nicht widerstehen den KX3 auch „outdoor“ zu probieren.  Nicht gerade in der Wildnis, so warm war es nun doch nicht, aber im Garten. Die Stromaufnahme beträgt bei eingeschalteter Beleuchtung im Empfang gerade mal 200mA, ein Wert, der auch kleine Batterien gestattet. Innen ist Platz für 8 AA Zellen, die maximale Ausgangsleistung beträgt dann 5 Watt, mit externem 12V Akkupack  lassen sich problemlos 10 Watt erreichen. Als Antenne habe ich den MP1 Nachfolger HFP-1 benutzt und in dieser Kombination einige schöne QSO gefahren. Das reizt mich natürlich,  den Fahrrad Mobilbetrieb wieder zu aktivieren. Sobald ich etwas Zeit finde, muss ich probieren, ob das mit meinem Pedelec funktioniert. Ich hoffe, dass der 250 Watt Elektromotor keine Störungen auf KW produziert.

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