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Gemeinsamer DipIt Bau in
St. Gallen

Dip It, das Dipmeter der DL-QRP-AG - ein neuer Standard für Amateurfunkbastler.

NEU Juli 2008
Antennen Mess-Zusatz für DipIt.
Mit diesem kleinen Zubehör kann man problemlos und einfach die Resonanz-frequenz einer Antenne bestimmen. Das Zusatzgerät zeigt zwar kein Xl, auch kein XC, aber die Frequenz bei der die Atenne rein Ohmisch, also in Resonanz ist wird in sekundenschnelle ermittel. Wir haben diesen Zusatz entwickelt, weil damit zu einem unschlagbaren Preis der wichtigste Wert für die meisten Antennenbauer einfach, schnell und zuverläßig zu ermitteln is: Ist die Antenne zu lang oder zu kurz? Wo liegt unter den gegebenen Umständen ihre tatsächliche Resonanz.
Kurzes Video einer Messung an der MP1

Bestell-Link zu QRP Shop

Entwickler: DK1HE
Koordination und Baumappe: DL2FI
Bausatzrealisierung: DL7NIK

Aktueller Stand:

29. Mai 2006

Der Teufel ist ein Eichhörnchen. Kaum war das neue Handbuch oben, kamen noch ein paar Hinweise auf "Unschönheiten" Also noch mal ran und überarbeitet, zusätzlich, Gesamtbestückungsplan angehängt, Zählerschaltplan mit Bauteilewerten versehen und hoch damit.

28. Mai 2006

Überarbeitete Baumappe Version 1.1 vom 28.Mai 2006

Auslieferung gestartet. Ein "historischer Augenblick": Bilder von der ersten Auslieferung des DipIt

7. April 2006:

Fachartikel im FUNKAMATEUR April 2006 erschienen

Kurzbeschreibung:

Das von DK1HE entwickelte „ Super- Dipmeter“ umgeht die Probleme herkömmlicher Dipper mit folgendem Schaltungstrick:

Das Herz der Schaltung bildet ein mittels Kapazitätsdioden abstimmbarer Oszillator. Der Frequenz- Abstimmbereich beträgt dabei gut eine Oktave. Der Abstimmspannung wird nunmehr eine symmetrische Sägezahnspannung kleiner Amplitude überlagert was somit eine symmetrische Frequenzmodulation ( Wobbelung) um die Trägermittenfrequenz bewirkt; der hierbei gewählte Frequenzhub beträgt etwa +/- 0,2% der aktuellen Oszillatorfrequenz. Die Wobbelfrequenz liegt bei ca. 400Hz. Bei Ankopplung des Oszillators an einen Schwingkreis mit indentischer Resonanzfrequenz „ wobbelt“ die Oszillatorfrequenz nunmehr über die Resonanzkurve des Prüflings.

Das gleiche erfolgt bei herkömmlichen Dipmetern manuell mit dem Abstimmknopf- aber viel langsamer!!

Der Oszillator antwortet darauf mit einer 400Hz Amplitudenmodulation seiner HF- Ausgangsspannung. Der Modulationsgrad wird dabei umso größer je exakter die Oszillator- Mittenfrequenz mit dem Resonanzmaximum des Prüflings übereinstimmt bzw. je stärker die Ankopplung erfolgt. Eine nachfolgende AM- Demodulatorstufe mit kapazitiver Auskopplung separiert den 400Hz AC- Anteil. Der Anzeigeteil besteht aus einem simplen NF- Verstärker welcher das demodulierte Signal um etwa 40dB verstärkt und es nach erfolgter Gleichrichtung einer LED zur Abstimmkontrolle zuführt. Da die Leuchtdiode mit 400Hz- Halbwellen gespeist wird sind Amplitudenänderungen sehr gut zu erkennen.

Bei dem oben beschriebenen Messverfahren spielt der absolute HF-Pegel des Oszillators eine untergeordnete Rolle da nur der Modulationsinhalt bewertet wird. Ein Empfindlichkeitssteller kann daher entfallen. Da man das demodulierte 400Hz- Signal fast beliebig hoch verstärken kann besitzt diese neuartige Dipperschaltung eine signifikant höhere Anzeigeempfindlichkeit als bisherige Geräte. Die Kopplung zum Prüfkreis kann extrem lose erfolgen was einer hohen Ablesegenauigkeit zugute kommt. ( PA- Spulen können noch aus einer Entfernung von 20cm sauber gedippt werden) .

Das Dipper-Blockschaltbild zeigt wie das ganze funktioniert

Der Dipper ist mit einem 5 stelligen Zähler ausgerüstet, so dass er auch hervorragend als Überlagerungs-Frequenzmesser geeignet ist. Damit man punktgenau messen kann, hat der Dipper einen extra Messeingang und einen Mischer so dass er wie ein breitbandiger Direktüberlagerungs Empfänger arbeiten kann. In dieser Betriebsart eignet er sich z.B. hervorragend zur Messung von Oszillatorsignalen oder den Signalen hinter einem Mischer und/oder Bandfilter.

Das Blockbild des Dippers als Überlagerungs-Frequenz-Meter

Zum besseren Verständnis hier das Rohmanuskript eines Vortrags anläßlich der Illinger Tagung im März 2006

Dazu gehört das Schaltbild des Dippers und das Schaltbild des Frequenzzählers, der grundsätzlich zum Dipper gehört ( mit Dank an DL4YHF, der die Idee und die Firmware für das Projekt zur Verfügung gestellt hat).

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